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Architekturvisualisierung – welche Teile des Prozesses nach Aussen beaufgetragt werden können

Produktivität, Kreativität und Dynamik sind Worte, mit denen sich die Arbeit eines Architekten beschreiben lässt. Die Bewältigung anspruchsvoller Design- und Workflow-Aufgaben gehört zur täglichen Routine. Sie sollten jedoch andere Bereiche wie die Kommunikation mit dem Kunden, das Marketing, die Finanzen oder sogar die Einrichtung einer Website nicht vergessen, die jedes Unternehmen definitiv verbessern.

Outsourcing, d.h. mehr Gewinn und Zeitersparnis

Wir konzentrieren uns auf die uns anvertrauten Aufgaben und haben keine Zeit, über den Rest nachzudenken, der nicht zu unserer Branche gehört. Wenn wir andererseits beginnen, uns in Bereichen außerhalb unseres Unternehmens zu engagieren, verlieren wir Zeit, Entwicklungsmöglichkeiten und die Arbeit wird weniger effektiv. Outsourcing, also das Delegieren von Aufgaben und Prozessen an externe Firmen, ist eine gewinnbringende und zeitsparende Lösung.

Outsourcing in der Architektur

Architekturvisualisierungen sind immer häufiger ein unverzichtbares Element von Projekten, dank denen Kunden die Dienstleistungen des Unternehmens als innovativ und qualitativ betrachten. Warum lohnt es sich, sie an eine externe Person auszulagern? Da sich der Architekt seinen Aufgaben widmen wird, wird ein Fachmann auf dem Gebiet der Visualisierung diese professionell gestalten und das Unternehmen wird mehr Kunden gewinnen.

Dank neuer Möglichkeiten im Zusammenhang mit der IT-Entwicklung ist die Auswahl der für Architekturvisualisierungen Verantwortlichen derzeit sehr breit. Bei der Auslagerung von Arbeiten können wir die uns interessierende Visualisierungssoftware, den Zeitplan oder verschiedene Arbeitstechniken berücksichtigen. Die Art des Vertrags und die Anforderungen hängen vom Kunden ab.

Architekturvisualisierung – zwei Möglichkeiten

Der Prozess der Erstellung einer Architekturvisualisierung umfasst den Prozess der Modellierung, Texturierung (Auswahl geeigneter Parameter) sowie den Prozess der Auswahl der Beleuchtung und des 3D-Renderings (Erstellung realistischer Computerbilder und Präsentation von in einer elektronischen Datei gespeicherten Informationen in visueller Form). Das Rendern in 3D-Grafik ist nicht billig, aber notwendig, wenn ein Architekt oder Architekturbüro in seine Entwicklung investieren möchte. Wie geht man diese Aufgabe am besten an?

Das Unternehmen hat zwei Möglichkeiten; Ousourcing oder Beschaeftigung eines internen 3D-Grafikers. Bei der zweiten Option sollten Sie an zusätzliche Kosten im Zusammenhang mit Rekrutierung, Implementierung und Schulung denken. Zweifellos wird ein solcher Prozess viel Zeit in Anspruch nehmen. Im Falle des Outsourcings verfügen Experten über Branchenkenntnisse, was bedeutet, dass sie in der Lage sind, qualitativ hochwertige Architekturvisualisierungen pünktlich und ohne unnötige Anleitung zu liefern. Sie arbeiten auf der Grundlage des bereitgestellten Projekts, sorgen für vollständige Transparenz und ermöglichen es den Architekten, nur so viel wie möglich zu investieren.